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Íñigo Ortiz de Urbina

Zur Person

Íñigo Ortiz de Urbina Gimeno ist Professor für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Complutense Madrid und stellt seine Dienste Oliva-Ayala Abogados aufgrund eines zwischen dieser Kanzlei und der UCM unterzeichneten Vertrags gemäß Artikel 83 des Universitätsgesetzes zur Verfügung.

Werdegang

Nach seinem Jura Abschluss als Valedictorian seines Jahrganges in 1994 und Aufbaustudien an den Universitäten Harvard und München promovierte Íñigo Ortiz de Urbina an der Universität Complutense in Madrid mit einer Arbeit über die ökonomische Analyse des Strafrechts, die einstimmig mit einem summa cum laude ausgezeichnet wurde. Er ist Experte auf dem Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts, der strafrechtlichen Haftung juristischer Personen und der ökonomischen Analyse der Kriminalpolitik. Zu diesen Themen hat er umfangreich publiziert und zahlreiche Kurse und Vorträge an öffentlichen und privaten Institutionen gehalten, unter anderem an den Universitäten Harvard, York, Pace, Buffalo, Humboldt zu Berlin, Erlangen, Buenos Aires, Chile, Modena und Mailand. Derzeit ist er Co-Direktor der Sammlung Strafrecht und Kriminologie des Verlags Marcial Pons und Mitherausgeber und Autor des renommierten Memento de Derecho penal y de Empresa des Verlags Francis Lefebvre.

Erfahrung

Bevor er Mitglied der Madrider Anwaltskammer wurde, arbeitete Íñigo Ortiz de Urbina zwei Jahre lang als Richter. Er hat erfolgreich an wichtigen Fällen auf allen Ebenen und in allen Phasen des Strafgerichtsbarkeits teilgenommen, einschließlich Plädoyers vor dem spanischen BGH, und hat mehrere Berufungen vor dem Verfassungsgericht erfolgreich eingereicht. Er hat auch an Compliance-Angelegenheiten gearbeitet und wurde als externer Monitor in einem Sanktionsverfahren der World Bank eingesetzt.

2009-2011 war Herr Ortiz de Urbina als Sonderberater für das Justizministerium tätig. In dieser Funktion nahm er an spanischen und europäischen Gesetzgeberischeverfahren teil und vertrat Spanien in vielen internationalen Foren, darunter die Europäische Union, der UN-Ausschuss gegen Folter und die Generalversammlung sowie die Staatengruppe des Europarats gegen Korruption. Außerdem wurde er von der OECD und dem Europarat als internationaler Experte in Evaluierungsverfahren im Bereich der Korruptionsprävention benannt und nahm als Sachverständiger im spanischen Strafrecht an britischen und US-amerikanischen Strafverfahren teil.

Sprachen: Spanisch, Englisch und Deutsch.

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Íñigo Ortiz de Urbina

Zur Person

Íñigo Ortiz de Urbina Gimeno ist Professor für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Complutense Madrid und stellt seine Dienste Oliva-Ayala Abogados aufgrund eines zwischen dieser Kanzlei und der UCM unterzeichneten Vertrags gemäß Artikel 83 des Universitätsgesetzes zur Verfügung.

Werdegang

Nach seinem Jura Abschluss als Valedictorian seines Jahrganges in 1994 und Aufbaustudien an den Universitäten Harvard und München promovierte Íñigo Ortiz de Urbina an der Universität Complutense in Madrid mit einer Arbeit über die ökonomische Analyse des Strafrechts, die einstimmig mit einem summa cum laude ausgezeichnet wurde. Er ist Experte auf dem Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts, der strafrechtlichen Haftung juristischer Personen und der ökonomischen Analyse der Kriminalpolitik. Zu diesen Themen hat er umfangreich publiziert und zahlreiche Kurse und Vorträge an öffentlichen und privaten Institutionen gehalten, unter anderem an den Universitäten Harvard, York, Pace, Buffalo, Humboldt zu Berlin, Erlangen, Buenos Aires, Chile, Modena und Mailand. Derzeit ist er Co-Direktor der Sammlung Strafrecht und Kriminologie des Verlags Marcial Pons und Mitherausgeber und Autor des renommierten Memento de Derecho penal y de Empresa des Verlags Francis Lefebvre.

Erfahrung

Bevor er Mitglied der Madrider Anwaltskammer wurde, arbeitete Íñigo Ortiz de Urbina zwei Jahre lang als Richter. Er hat erfolgreich an wichtigen Fällen auf allen Ebenen und in allen Phasen des Strafgerichtsbarkeits teilgenommen, einschließlich Plädoyers vor dem spanischen BGH, und hat mehrere Berufungen vor dem Verfassungsgericht erfolgreich eingereicht. Er hat auch an Compliance-Angelegenheiten gearbeitet und wurde als externer Monitor in einem Sanktionsverfahren der World Bank eingesetzt.

2009-2011 war Herr Ortiz de Urbina als Sonderberater für das Justizministerium tätig. In dieser Funktion nahm er an spanischen und europäischen Gesetzgeberischeverfahren teil und vertrat Spanien in vielen internationalen Foren, darunter die Europäische Union, der UN-Ausschuss gegen Folter und die Generalversammlung sowie die Staatengruppe des Europarats gegen Korruption. Außerdem wurde er von der OECD und dem Europarat als internationaler Experte in Evaluierungsverfahren im Bereich der Korruptionsprävention benannt und nahm als Sachverständiger im spanischen Strafrecht an britischen und US-amerikanischen Strafverfahren teil.

Sprachen: Spanisch, Englisch und Deutsch.

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